touch wonder why - die Oberfläche eines Innenraums wird zur Membran, zur, zur kitzligen Haut eines Körpers.

Ein Raum, in Form eines Zylinders, beginnt, durch das Streicheln, Kitzeln und Tippen der Wand, mal leise mal laut an zu lachen. Durch die Bewegung der Hände auf der Oberfläche wird der Raum in Schwingung versetzt und das Lachen erschallt von Außen. 

touch wonder why, setzt sich mit dem schmalen Grad des Lachens auseinander. Das kippen des Lachens von einem

Mit- zu einem Auslachen, Freude zu Schadenfreude, dem leisen seulenden Lachen hinter der Tür und dem polternden Donnergrollen. 

 

Eine Installtion in der man in Stille verweilen kann und doch "hinter der Wand" ein scheinbar ruhender Lachsack, darauf wartet das Lachen raus in die Welt zu schicken. 

Foto / Tim Albrecht